Private Finanzplanung und Kapitalmarkt

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Auch wenn es nicht so scheinen mag: Private Finanzplanung und die dahinter stehende Architektur kann anspruchsvoller sein als die Planung betrieblicher Zahlungsströme. Ziel ist es, die Grundlagen und Theorie der Privaten Finanzplanung in einem intersubjektiv überprüfbaren Rahmen voranzubringen, der auf einer stringenten Priorisierung der vorzunehmenden Absicherungs-, Vorsorge- und Vermögensmaßnahmen mit den zugehörigen Haushaltsausgaben beruht. Dafür steht die Mitarbeit im DIN-Normenausschuss NA 159-02-15 AA „Finanzanalyse für den Privathaushalt“, der die Schaffung einer DIN-Norm für die Finanzplanung zum Gegenstand hat.

Investmentfonds dienen in vielfältiger Weise der Umsetzung Privater Finanzplanung und finden Einsatz in der Liquiditätsreserve, im Aufbau reservierten Vermögens, in der Altersvorsorge und im freien Vermögen. Die Fondsauswahl für Anbieter (Vertrieb, Fonds-Lebensversicherung) kann das Institut liefern. Weitere Verbindungen zu den Versicherungsunternehmen ergeben sich durch die institutionelle Kapitalanlage, die zunehmend auf Investmentfonds (Spezialfonds, zum Teil auch Publikumsfonds), aber auch auf anderen Anlageklassen des Kapitalmarkts beruht.