„Die Fratze des legalen Betrugs“

Pressemitteilung zu den Attacken des Bundes der Versicherten (Axel Kleinlein) gegen die Lebensversicherung (verfasst von Prof. Dr. Hermann Weinmann)

„Toleranz ist etwas für Feiglinge“. Dieses der Wirtschaftspresse entnommene Zitat trifft das Verhältnis zwischen Axel Kleinlein und den Akteuren der Lebensversicherung, zu denen auch die Regulierer und der Gesetzgeber gehören. Aber der Reihe nach.

Der Werdegang von Axel Kleinlein liest sich nach der aktuellen Online-Ausgabe des Manager Magazins wie folgt: „Versicherungsmathematiker. Bevor er sich dem Verbraucherschutz zuwandte, arbeitete Kleinlein in dieser Funktion auch für die Allianz. Der gefürchtete Kritiker der Assekuranz führt seit 2011 (mit kurzer Unterbrechung) den Bund der Versicherten (BdV) an. Die größte Verbraucherschutzorganisation für Versicherte in Deutschland. Vor allem mit seinen Studien zur Riester-Rente wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt.“

Als Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten führt Axel Kleinlein einen vermutlich ideologisch motivierten Verbalkrieg gegen die Branche Lebensversicherung. Seit mehr als drei Jahrzehnten hat sich die Öffentlichkeit an die Behauptung gewöhnen müssen, es handele sich bei der Lebensversicherung zur Altersvorsorge um „legalen Betrug“. Und publizistisch gefeiert wurde der 30. Jahrestag des „legalen Betrugs“ im Jahr 2013 auch.

Obwohl in der Anfangszeit ohne Folgen für die Urheber geurteilt wurde, lohnt der Blick aufs Ganze bzw. auf die Gesamtaussage. Denn das Urteil des Landgerichts Hamburg aus dem Jahr 1983 (Aktenzeichen 74047/83), das von der Branche nicht weiterverfolgt wurde, stellte im Wesentlichen nur auf Einzelprodukte ab. Geurteilt wurde über die Gegenüberstellung von Kapitallebensversicherung und die Kombination einer Risikolebensversicherung mit einem Sparprodukt.

Bei Betrug handelt es sich im deutschen Strafgesetz um ein Vermögensdelikt, und die entsprechende Vermögensschädigung ist unter Strafe gestellt. Übersetzt hieße dies in einer entsprechenden Auslegung, der Gesetzgeber lässt zu, dass Lebensversicherungs-Kunden systematisch um ihr Vermögen gebracht werden, und er verzichtet bewusst auf eine Sanktionierung. Wir leben also seit Jahrzehnten in einem rechtslosen Zustand, und die Branche badet in deliktisch erlangten Vermögensvorteilen.

Vor diesem Hintergrund wäre es allen Akteuren der Lebensversicherung anzuraten gewesen, als Individuum, als Unternehmen oder als Gruppe sich unablässig und mit allen rechtlichen und publizistischen Mitteln gegen solche Vorwürfe, die einen Zusammenhang zu einem Vermögensdelikt herstellen, zu wehren. Es ist aber noch beunruhigender: Man hätte von Seiten der staatlichen Organe, und in diesem Falle insbesondere von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erwarten können, dass sie eindeutig Stellung bezieht und zumindest eine öffentliche „Richtigstellung“ herbeiführt.

Und noch schlimmer geht es fast nicht mehr. In einem Interview am 3. November 2016 der Nordwest Zeitung online im Zusammenhang mit umstrittenen und fragwürdigen Kündigungsangeboten an langjährige Lebensversicherte versteigt sich Kleinlein zu dieser Aussage: „Fair wurden die Kunden von den Versicherungen noch nie behandelt. Aber das Vorgehen jetzt zeigt die Fratze des legalen Betrugs!“

Mit dieser Aussage wird eine weitere Grenze überschritten, und nachdem eine angemessene Reaktionszeit verstrichen und öffentlich nichts passiert ist, reibt man sich die Augen und fragt sich, kann in der Bundesrepublik jedermann in Sachen Finanzen und Verbraucherschutz alles behaupten, ohne dass daraus Konsequenzen resultieren.

Und wenn man weiter denkt in Sachen Verbraucherschutz, dann kommt man zu der Frage, ob der Bund der Versicherten vielleicht sogar staatlich gefördert wird und ob sich die staatlichen Unterstützer damit nicht der Beihilfe zum geschäftlichen „Rufmord“ schuldig machten. Gelassenheit bzw. „Coolness“ ist eine Sache, Untätigkeit hat aber damit nichts zu tun. Oder um es mit einem Sprichwort der schwäbischen Alb auszudrücken: Gutmütigkeit kommt kurz vor der Liederlichkeit. Beides trifft den Kern, und wieder stellt sich die Frage: „Wer weist Axel Kleinlein mit solchen Äußerungen in die Schranken?“

Axel Kleinlein kann ein liebenswürdiger Mensch sein, und da die Hoffnung auf den harten Weg schwindet, soll ein liebenswürdiger Vorschlag unterbreitet werden. Lieber Herr Kleinlein, ergreifen Sie die ungeheure Chance, welche die digitalen Fintechs bieten. Gründen Sie mit dem Bund der Versicherten (BdV) einen Vermittler, der uns zeigt, wie man Vertrieb im 21. Jahrhundert angehen kann.

Sie dürfen natürlich Geld verdienen, aber das ist kein Problem, da ja der Bund der Versicherten in der Vergangenheit bereits als Vermittler aufgetreten ist. Meine größte Bitte ist aber die: Gehen Sie noch einen Schritt weiter und gründen Sie einen neuen Lebensversicherer und zeigen Sie den goldrichtigen Weg in die neue Produktwelt und in die neue Kapitalanlage. Sie hätten auch nicht das Problem mit den Altkunden, die Vertragserfüllung erwarten und auch darauf bauen können.

Wenn ich Kapitalanlagevorstand wäre, würde ich mich sofort mit einem stattlichen Betrag an Ihrem Geschäftsmodell Lebensversicherer beteiligen, denn es kann nichts schiefgehen. Entweder Sie haben Erfolg oder Sie scheitern. Wenn Sie Erfolg haben, sind ihre Thesen verifiziert, und die Branche und mit ihr die Aufsicht hätten jämmerlich versagt. Wenn Sie aber scheitern, dann hört endgültig das Gerede vom legalen Betrug auf. Potenziellen und aktuellen Lebensversicherungskunden würde keine Angst mehr vor Betrügern eingejagt werden.

24. Jan. 2017

gez. Prof. Dr. Hermann Weinmann

Hinweise:

Die Pressemitteilung gibt die persönliche Meinung von Prof. Dr. Hermann Weinmann wieder und steht nicht für eine Auffassung des Finance-Instituts.

Am 16. Januar 2017 erreichte uns eine E-Mail von Axel Kleinlein, der die Fassung vom 1. Dezember 2016 juristisch prüfte. Um den Hinweisen Rechnung zu tragen, ist die aktuelle Fassung angepasst worden.

Finance-Institut veranstaltet Vortragsabend zur Unternehmensnachfolge

Am 28. Juni 2016 führte das Finance-Institut der Hochschule Ludwigshafen einen Vortragsabend zum Thema Unternehmensnachfolge in den Räumen der Hochschule durch. Dass das Thema für viele Unternehmer in den nächsten Jahren eine hohe Relevanz besitzt, spiegelte die große Resonanz wider. Timo Defren, Professor für Corporate Finance und Kapitalmarkttheorie sowie Institutsmitglied, organisierte die Veranstaltung und zeigte sich mit den 70 Teilnehmern an diesem Abend hoch zufrieden. Mit einem solchen Ansturm hatte das Institut im Vorfeld nicht gerechnet.

Der Vortragsabend wurde durch Prof. Dr. Peter Mudra, Präsident der Hochschule, eingeleitet. Er begrüßte das Publikum und wies auf die große Bedeutung solcher Veranstaltungen in Bezug auf den Praxistransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft hin. Auf die Begrüßungsworte durch den Veranstalter Prof. Dr. Timo Defren folgten vier Vorträge. Das Finance-Institut konnte erfahrene Praktiker für die Veranstaltung gewinnen, die dem Publikum einen Vortrags-Mix aus Theorie und Praxis boten.

Foto_Unternehmensnachfolge

Den Auftakt machte die Firma CF Advisors, deren Partner Prof. Dr. Philipp Sandner und Nico Konrad den Prozess einer Unternehmensnachfolge erklärten und auf die Suche nach einem passenden Nachfolger eingingen. Zudem widmeten sie sich der Due Diligence als zentrale Risikoprüfung einer Transaktion und den Methoden der Unternehmensbewertung. Am Ende ihres Vortrags diskutierten sie Fallbeispiele aus ihrer beruflichen Praxis.

Jede Unternehmensnachfolge erfordert eine Finanzierung. Die HypoVereinsbank stellt ein Finanzierungsspezialist in diesem Bereich dar und hat zahlreiche Übernahmen in der Vergangenheit mit finanziert. Herr Martin Stoll, Leiter der Unternehmer Bank am Standort Mannheim, ging zunächst auf die wesentlichen Rahmendaten einer Finanzierung, wie z.B. Sicherheiten oder den maximalen Anteil eines Bankkredits, ein. Im Anschluss beschrieb er ausführlich vier konkrete Beispiele zur Finanzierung von Übernahmen im Mittelstand.

Rechtsanwältin Frau Mona-Larissa Staud von der Gesellschaft Castle Law GmbH mit Sitz in Frankfurt hielt einen fundierten Vortrag zu den rechtlichen Aspekten der Unternehmensnachfolge. Dabei nahm sie eine Differenzierung zwischen der familieninternen und -externen Übergabe vor. Der Schlussvortrag erfolgte durch Dr. Michael Böhmer, geschäftsführender Gesellschafter seiner Steuerberaterkanzlei in Ludwigshafen, zu den steuerlichen Fallstricken bei der Unternehmensnachfolge. Den Fokus legte er dabei auf die ertragsteuerlichen Besonderheiten beim Kauf eines Unternehmens und auf die Folgen der unentgeltlichen Übergabe.

Der Abend endete mit einem kleinen Umtrunk, der Zeit für viele Diskussionen unter den Teilnehmern offen ließ. Das Finance-Institut bedankt sich sehr herzlich bei allen Referenten und Helfern rund um die Veranstaltung. Aufgrund des großen Erfolgs plant das Institut in der Zukunft mit weiteren Vortragsabenden zu relevanten Praxisthemen und ist für das nächste Wintersemester bereits in konkreter Planung.

Crowdinvesting – Eine Finanzierungsform innovativer Geschäftsideen auch für KMUs

Crowdinvesting hat sich in den letzten Jahren zunehmend zu einer alternativen Finanzierungsform für innovative Geschäftsideen entwickelt. Beim Crowdinvesting sammelt ein Unternehmen über eine Online-Plattform bei vielen Investoren einen Geldbetrag ein, um damit z.B. den Vertrieb eines neuen Produkts oder eine Auslandsexpansion zu finanzieren.

Crowdinvesting wird zunehmend auch von etablierten Unternehmen im Mittelstand genutzt. CF Advisors begleitet gerade mit großem Erfolg eine Crowdinvesting-Kampagne für eine Software-Firma aus Heidelberg. Dieser Beitrag stellt Crowdinvesting im Allgemeinen vor und geht dabei auch auf spezifische Aspekte der aktuell laufenden Finanzierungskampagne ein.

Banken finanzieren innovative Geschäftsideen nur sehr restriktiv

Möchte ein Unternehmen eine neue Geschäftsidee vermarkten, stellt sich unmittelbar die Frage nach deren Finanzierung. Ein Bankdarlehen kommt häufig nicht in Frage, da eine Bank das Risiko der Innovation regelmäßig als zu unkalkulierbar erachtet und darüber hinaus in hohem Maße Sicherheiten verlangt. Auch verfügbare kfw-Mittel kommen schnell an Ihre Grenzen.

Eine Finanzierungsoption stellt für solche Unternehmen Crowdinvesting dar. Dabei muss es sich nicht grundsätzlich um junge Start-up Unternehmen handeln. Vermehrt greifen auch etablierte KMUs auf diese Finanzierungsform zurück. Beim Crowdinvesting investiert niemand alleine, sondern es sind immer viele Investoren, die sich gemeinsam am Unternehmen beteiligen und einen finanziellen Beitrag leisten. Das maximale Finanzierungsvolumen über Crowdinvesting liegt in der Regel bei 2,5 Millionen Euro, da darüber hinausgehende Beträge eine Prospektpflicht bei der BaFin mit sich bringen und dadurch die rechtlichen Erfordernisse deutlich erhöhen würden.

Renditekick für Investoren am Laufzeitende

Beim Crowdinvesting handelt es sich um Mezzanine-Kapital, das sowohl Eigenschaften von Eigen- und Fremdkapital aufweist. Typische Ausprägungen sind stille Beteiligungen, Genussrechte, partiarische Nachrangdarlehen oder so genannte „Venture Loans“. Der Investor erwirbt dabei keine rechtliche, sondern eine wirtschaftliche Beteiligung am Unternehmen. In Abhängigkeit der spezifischen Mezzanine-Form erhält der Investor eine feste, erfolgsunabhängige und eine variable, erfolgsabhängige Verzinsung. Letztere bemisst sich z.B. am jährlichen Unternehmensgewinn.

Der zentrale „Renditekick“ ergibt sich für einen Investor jedoch vor allem am Laufzeitende der Finanzierung, sofern das Unternehmen im Laufe der Zeit eine Wertsteigerung erzielt hat. In Abhängigkeit des dann vorliegenden Unternehmenswertes kann sich ein Bonuszins ergeben, der ein Vielfaches des ursprünglichen Investments ausmachen kann. Wird das Unternehmen von einem anderen Unternehmen mehrheitlich übernommen, werden die Investoren entsprechend ihrer Beteiligungquote am so genannten Exiterlös beteiligt. Die Bewertung basiert in der Regel auf zuvor festgelegten Umsatz- oder EBIT-Multiples. Allerdings handelt es sich bei Crowdinvesting für den Investor um ein riskantes Investment, so dass auch ein Totalverlust der Einlage nicht ausgeschlossen werden kann, sollte die Innovation wider Erwarten nicht erfolgreich verlaufen.

Vor- und Nachteile von Crowdinvesting für das kapitalsuchende Unternehmen

Folgende zentralen Vorteile bietet Crowdinvesting:

  • Steigerung des Bekanntheitsgrades zur Gewinnung weiterer Investoren und Kunden
  • Unabhängigkeit bleibt erhalten, da keine Stimmrechte abgegeben werden
  • Geringerer Festzins als bei einem Bankdarlehen
  • Verteilung des Risikos auf Unternehmen und Investoren
  • Steuerliche Abzugsfähigkeit der Zinszahlungen
  • Verbesserung der Eigenkapital-Quote, da das bereitgestellte Kapital aufgrund der Nachrangigkeit als wirtschaftliches Eigenkapital bewertet wird
  • Provision an Betreiber einer Crowdinvesting-Plattform ist erfolgsabhängig

Mögliche Nachteile von Crowdinvesting:

  • Provision für den Finanzierungsabschluss hoch (mit großen Abweichungen zwischen einzelnen Plattform-Betreibern)
  • Fixe (jährliche) Verwaltungskosten an den Plattform-Betreiber
  • Abgabe von wirtschaftlichem Eigentum (z.B. Beteiligung am Gewinn oder Exiterlös)

Ein externer Berater bietet sich für den Finanzierungsprozess an

Unternehmen, die über Crowdinvesting ihren Kapitalbedarf decken möchten, sollten einen externen Berater in Erwägung ziehen, der aufgrund seiner Erfahrung und Expertise den Prozess optimal gestalten kann. Das kapitalsuchende Unternehmen kann sich dadurch auf sein Tagesgeschäft konzentrieren und eigene Ressourcen effizient einsetzen.

Ein wesentlicher Vorteil, den ein externer Berater zusätzlich bietet, ist die Erzielung wertsteigernder Effekte zum Zeitpunkt der Finanzierungsherstellung. Durch gezielte Maßnahmen lässt sich der Unternehmenswert als Grundlage der Bestimmung der Finanzierungskonditionen maximieren. Darüber hinaus übernimmt der Berater die gesamte Kommunikation mit dem Plattform-Betreiber und den Investoren.

Der Finanzierungsprozess umfasst in der Regel folgende Schritte:

  • Kontaktaufnahme zur Crowdinvesting-Plattform (z.B. Companisto, Seedmatch)
  • Eingehende Prüfung von Unternehmensunterlagen (z.B. Business Plan)
  • Durchführung einer Unternehmensbewertung
  • Abschluss von Verträgen durch Rechtsanwälte
  • Unternehmensvorstellung auf der Crowdinvesting-Plattform
  • Betreuung der Investmentphase
  • Abschluss der Beteiligungsverträge und Auszahlung des Kapitals

CF Advisors unterstützt Software-Firma beim Crowdinvesting

CF Advisors (www.cf-advisors.de) unterstützt aktuell die Software-Firma ameria mit Sitz in Heidelberg bei der Herstellung einer Finanzierung mittels Crowdinvesting. Die Firma ist ein etabliertes Technologieunternehmen, das seit vielen Jahren Nearshoring-Lösungen anbietet. Den Weg über Crowdinvesting suchte das Unternehmen, um ein neues Produkt, den so genannten „Virtual Promoter“ zu finanzieren. Bei diesem Produkt handelt es sich um ein interaktives und gestengesteuertes Schaufenster, das das Shopping-Erlebnis revolutionieren soll.

Die Finanzierungskampagne wird über die Plattform Companisto durchgeführt und läuft aktuell noch. Bis zum heutigen Tag (08.05.2016) wurden rund 600.000 Euro von über 800 Investoren zusammengetragen. Die Finanzierungszeit endet erst Ende Juni. Albrecht Metter, der Geschäftsführer von ameria, gibt sich mit dem gesamten Prozess sehr zufrieden: „Die Finanzierungsrunde über Companisto hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Nicht nur ergab sich sich eine deutliche Überzeichnung der ursprünglich gesetzten Investmentschwelle, sondern vor allem auch eine zusätzlich gesteigerte Bekanntheit unseres Produktes bei anderen Investoren und potenziellen Kunden. Mit CF Advisors haben wir einen erfahrenen Berater herangezogen, der uns über den gesamten Prozess hinweg optimal begleitete, wodurch unser Tagesgeschäft nicht ins Stocken geriet.“

Fazit

Crowdinvesting ist immer noch eine ziemlich neue und bei vielen Unternehmen unbekannte Finanzierungsform. Das rasante Wachstum zeigt jedoch, dass immer mehr Unternehmen auf diese Form zurückgreifen, um Innovationen und neue Geschäftsmodelle zu finanzieren. Dabei spielt Crowdinvesting zunehmend auch für kleine und mittlere Unternehmen des Mittelstands (KMU) eine bedeutende Rolle, da die Finanzierung über ein klassisches Bankdarlehen Schwierigkeiten verursacht. Crowdinvesting fördert insgesamt Innovation, Kreativität und Wachstum in Deutschland und ist somit Treibsatz für neue Arbeitsplätze.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen gerade überlegen, wie eine Innovation oder ein neues Produkt finanziert werden soll und Interesse an Crowdinvesting oder Crowdlending haben, nutzen Sie bitte das Kontaktformular. Wir stehen Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung und beraten Sie gerne!